Atementspannung

Wussten Sie, dass Raucher die Zigarette auch deshalb als so entspannend empfinden, weil sie ihretwegen endlich mal buchstäblich „tief durchatmen“?

Überhaupt: „Durchatmen“, „aufatmen“, „Tief Luft holen“ – die Effekte und Bedeutung des Atmens haben nicht umsonst tiefen Eingang in unsere Sprache gefunden. Denn unsere Atmung und unsere Stimmung hängen zusammen.

Obwohl wir schon seit Jahrzehnten engagierte „Atmer“ sind, hat kaum jemand dieser Selbstverständlichkeit einmal intensive Aufmerksamkeit geschenkt.

Die Art und Weise, wie wir atmen, hat enormen Einfluss darauf, wie wir uns fühlen. Flaches Atmen verengt die Blutgefäße und verringert die Sauerstoffversorgung des Gehirns. Die Folge: Erschöpfung und Anspannung zugleich.

Lernen Sie, wie Sie Ihre Atmung als eine Art „Instant-Beruhigungspille“ ohne Nebenwirkungen einsetzen können. Ob im Notfall oder „auf Vorrat“.

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